Wettstory Kai

Wett – Stories

Hier können sich User verewigen, die ihre eigene Wettgeschichte erzählen wollen oder denen beim Wetten etwas schier unglaubliches passiert ist. Riesen-Quoten-Kombiwetten, die doch durchgegangen sind oder eine Extreme Außenseiter-Wette oder Ähnliches. Oder berichten sie uns wer Ihrer Meinung nach der beste Sportwettenanbieter am Markt ist.
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Autor Titel
Kai Der Stein des Anstoßes war ein Wettgutschein …

Ruhig mal eine Pause beim Wetten einlegen!

Sportwetten haben sich in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gedrängt. Es ist noch nicht lange her da konnte man jeden Abend in der Tagesschau die Debatte um die privaten Wettanbieter mitverfolgen.Ein Thema, das im Übrigen wohl noch etwas längere Zeit im Raume stehen wird.

Aber auch sonst ist der gewöhnliche Sportfan oft mit Wetten kontaktiert.Da wären zum Beispiel die Trikotbanner von bwin, die man bei 1860 und Bremen auf der Brust finden kann. (Manchmal kann man sie aber auch nicht finden 😉 )

Aber auch auf Banden im Stadion, in diversen Sportzeitungen und im Internet werben zunehmend die verschiedensten Wettanbieter um die Gunst der Zocker. Bei der Fülle an Bookies kann man schon mal ganz leicht den Überblick verlieren.

Ich selbst habe vor etwa zwei Jahren angefangen ab und an ein wenig mit Geldeinsätzen zu tippen. Der Stein des Anstoßes war damals ein Gutschein von interwetten über 5€.

Aus Neugier und natürlich getrieben von dem Wunsch auch etwas zu gewinnen habe ich mich angemeldet. Nachdem ich die 5€ recht schnell verfünffacht hatte, musste ich mit Entsetzen mit ansehen, wie Dortmund im UI Cup gegen Olmütz die Segel streichen musste. Wie gewonnen so zerronnen. Das kleine Vermögen war weg.

Heute muss ich sagen: Dieses Erlebnis war mir keine Lehre. Auch die darauffolgenden Misserfolge haben mich nicht abgeschreckt. Schnell stellte sich jedoch die Erkenntnis ein, dass das Wetten zwar ein willkommener Nervenkitzel ist, aber dass dieser Nervenkitzel auch ein gewisses Suchtpotential birgt.

Wichtig ist einfach, dass man die Einsätze so gestaltet, dass man sich über einen Verlust zwar ärgert, ihn aber letztlich doch problemlos verkraftet.

Es gab natürlich Tage, an denen einfach jeder Tipp gesessen hatte. Bei solchen Glücksphasen habe ich mir den Gewinn zumeist auszahlen lassen und habe mich nicht auf Zocken eingelassen.

Leider verlieren die meisten Leute aber häufiger als sie gewinnen.(Daher ja auch die zahlreichen Anbieter!) Wenn sich eine Pechsträhne einstellt, hat es sich als ratsam erwiesen eine Pause einzulegen und auf keinen Fall das Glück zu erzwingen! Das geht nämlich immer schief!

Während dieser Pause bewahrheitet sich dann: Vorfreude ist die schönste Freude!
MfG
Kai

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